Die Abendgarderobe beim Mann – Teil 2

Das Hemd ist traditionell weiß, oft ist die Hemdbrust gefältet (Plisee) und gestärkt, was eine besonders elegante Optik erzeugt. Charakteristisch für die Hosen der feinen Abendgarderobe ist das Fehlen von Gürtelschlaufen; hier kommt ein Gummibund oder Hosenträger zum Einsatz, der Hosenbund wird durch eine Weste oder einen Kummerbund verdeckt, statt Krawatte trägt man eine schwarze Fliege.

Der Frack steht in der Anzughierarchie ganz oben und wird bei besonders offiziellen und wichtigen Anlässen, wie z.B. Festbanketten getragen; er wird auch „großer Gesellschaftsanzug“ genannt. Das Jackett hat den typischen „Schwalbenschwanz“ und muss hinten mit den Kniekehlen abschließen und vorne über der Taille aufhören. Im Unterschied zur Smokinghose gibt es hier nicht ein, sondern zwei Seidenbändern an der Hose (Galons), die Fliege muss weiß sein.
Für die Accessoires gilt: Weniger ist mehr. Ein dezentes Anstecktuch in der Farbe der Fliege oder des Kummerbunds machen sich gut, auf Schmuck oder Armanduhr sollte man wenn möglich verzichten. Schwarze Lackschuhe sind bei Smoking und Frack unerlässlich.

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